Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Wundtherapeuten,
sehr geehrte Damen und Herren,
das Freiburger Wundsymposium hat sich in der Zwischenzeit als praxisorientierte Fortbildung im Bereich der Wundbehandlung etabliert und weiterentwickelt. In der nunmehr 6. Auflage unserer Veranstaltung werden wir einen Schwerpunkt auf die neu herausgegebene S3-Leitlinie der DGfW zur Lokaltherapie chronischer Wunden legen. Ergeben sich dadurch Änderungen in der Versorgung von Wundpatienten?
Eine moderne, zeitgemäße Wundversorgung umfasst neben der Vielzahl an verschiedenen Verbandsmaterialien auch zahlreiche lokale Therapieoptionen wie z.B. die Madentherapie oder die Vakuumtherapie. Die rasante medizinische Entwicklung brachte in den letzten Jahren etliche neuartige Therapiekonzepte auf, etwa der Einsatz extrakorporaler Stoßwellen in der Wundbehandlung oder die aurikuläre Vagusstimulation.
Auf vielfachen Wunsch unserer Teilnehmer des letzten Symposiums haben wir das Themenspektrum um allgemeine, nicht wundspezifische Themen erweitert. Zu nennen wäre hier beispielhaft "Aspekte einer Patientenverfügung" oder die Harn- und Stuhlinkontinenz, getreu dem diesjährigen Motto „Über den Wundrand geschaut“.
Wir würden uns freuen, Sie in Freiburg begrüßen zu dürfen
Prof. Dr. Dr. Ulrich T. Hopt
Dr. Bernd Jänigen
Christian Moosmann
Veranstaltungsort: Kollegiengebäude I (KG I), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Platz der Universität 3 • 79098 Freiburg im Breisgau